Aktuelles

Lanparty3.jpgInformatik-Unterricht.

Das Erste was einem einfällt, sind vielleicht Dinge wie das Programmieren von HTML- Seiten, das Auswendiglernen von Codes und Befehlen, vielleicht auch das Bearbeiten von Bildern oder das Schneiden von Videos, aber wer denkt bei dem Wort Informatikunterrricht schon an eine Party? Ja, Sie haben richtig gehört, die Rede ist von einer LAN-Party.

Die Abkürzung LAN- steht für „ Local Area Network“ zu deutsch, örtliches/ lokales Netzwerk. Somit ist eine LAN-Party ein Zusammenschluss von mehreren privaten Rechnern, die durch ein lokales Netzwerk verbunden werden und die Teilnehmer der LAN-Party dann Computerspiele gegeneinander spielen. Und mit so einem LAN hat sich der Informatik Grundkurs der Klasse 12 beschäftigt.

Am 15.3. 2017, nach stundenlanger Vorbereitung: mit dem Erstellen von Schaltplänen und Ablaufplänen, sowie dem Aufbau der Laptops und der dazugehörigen Verkabelung , war es nun endlich so weit- die Schüler konnten mit und unter der Leitung von Informatiklehrerin Frau Schleier, ihre LAN- Party beginnen.

Im Rahmen des Hochschultages stellten sich zwölf Schüler der Grund- sowie Leistungskurse Englisch Klasse elf einer ganz besonderen Herausforderung: Einem job assessment day an der Westsächsischen Hochschule – Komplett auf Englisch. Durch diesen wurden sie von den drei Muttersprachlern und Bewerbungsspezialisten Rosalind „Rose" Brown aus Sheffield, John Hodgson aus Sunderland und Tristan Lodge aus Bournemouth geführt. In Kleingruppen mussten verschiedener Aufgaben gelöst werden, welche sonst bei authentischen job assessments zum Tragen kommen. Dies erfolgte natürlich immer in Englisch, der an diesem Tag einzig erlaubten Sprache. Bei den Aktivitäten kam es aber nicht vorrangig auf die korrekten Sprachkenntnisse an, sondern vielmehr auf die Fähigkeit zuzuhören, Kompromissbereitschaft zu zeigen sowie das Vermögen sich und die eigene Meinung adäquat zu präsentieren. Allesamt Eigenschaften, welche auch im wahren Leben von Berufsanwärtern erwartet werden, wie Rose, John und Tristan erklärten. Nach einem erlebnisreichen Vormittag wurden einige Schüler mit original englischer Schokolade und alle mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen belohnt.

Von: Romy Waitz, Justine Weidner

Hochschultag2

Hochschultag1

 

12. Januar 2017, Premiere in Zwickau

 

Die Aula der Grundschule am Scheffelberg wirkt an diesem Morgen verlassen, doch auf dem Rang treffen sich die Darsteller und Techniker, Schüler des KüPro- Kurses Klasse 9. Während sich die ersten umziehen und in die Maske gehen, beginnen die Techniker den Saal einzuräumen, die beiden Solveigs singen sich im Treppenhaus ein.

Doch bis wir soweit kommen konnten mussten wir einiges an Zeit, Fleiß und Nerven investieren. Allein hätten wir es bestimmt nicht geschafft.

Seit den Sommerferien beschäftigten wir uns mit dem wohl bekanntesten Stück des norwegischem Komponisten Edvard Grieg: Peer Gynt.

Im Kunstunterricht stellten wir Figuren und Kulissen her, um Legetrickfilme für alle im Konzert gespielten Stücke zu produzieren. Bis zu den Herbstferien fotografierten wir die einzelnen Szenen, welche dann von zwei Schülerinnen aus dem Technikteam ins SAEK zu einem Film zusammengeschnitten wurden.

 

Noch ist die Stimmung sehr gelassen und die Orchestermusiker kommen nach und nach in den Saal. Die Techniker üben mit den Verfolgern (das sind bewegbare Scheinwerfer), während die Darstellerinnen ihre Requisiten an den richtigen Platz bringen. So langsam steigt die Anspannung.

Immer mehr Musiker bringen ihre Instrumente auf den Rang und spielen sich ein. Die letzten Mitwirkenden kommen aus der Maske und die ersten Zuschauer setzten sich auf ihre Plätze.

Nach den Herbstferien kamen fast jede Woche Herr Handrick und Frau Walz aus dem Theater zu uns. Jetzt gingen die Proben richtig los; es wurden Moderationskarten geschrieben, Texte auswendig gelernt, eine Choreografie einstudiert, die beiden Solveigs übten ihr Lied und die Techniker malten Figuren für das Plauener Theaterfoyer. Unser Projekt nahm von Stunde zu Stunde immer mehr Gestalt an.

Jetzt geht es gleich los, das Orchester stimmt die Instrumente ein und der Dirigent betritt mit einem tosenden Applaus den Saal. Es ist der Moment auf den alle gewartet haben, jetzt können wir zeigen wofür wir monatelange gearbeitet haben.

Unsere Zuschauer erlebten in einer knappen Stunde die wunderbare Welt des Peer Gynt und gingen beeindruckt nach Hause.

Ein weiteres Konzert fand am 19.1. im Theater Plauen statt.

An dieser Stelle möchten wir uns noch bei allen bedanken, die diese wunderbare Erfahrung für uns möglich gemacht haben und uns tatkräftig bei dem Projekt „Peer Gynt - ein Schülerkonzert“ unterstützt haben, vor allem das Theater Plauen- Zwickau, der SAEK Zwickau, das Mondstaubtheater und unsere Kunst- und Musiklehrer.

 

 

Fotos: Marie Neubert, Peter Awtukowitsch & Silvio Handrick.

 

01 Peer und Solveig Plauen

02 Kapitän

04 Moderationsteam Plauen

05 Tänzerinen beim arabischem tanz

Gruppenbild

 

AusrufezeichenAn dieser Stelle sei nochmals daran erinnert, dass das Organisationsteam des Absolvententreffens nur mit verlässlichen Zahlen an die Organisation dieser Veranstaltung gehen kann. Deshalb rufen wir alle ehemaligen Schüler, Lehrer und Referendare erneut auf, unverbindlich ihre Absicht zu bekunden, am Absolvententreffen teilzunehmen. Wir wissen, dass der Termin noch in weiter Ferne ist, aber attraktive Veranstaltungsorte für eine große Teilnehmerzahl müssen frühzeitig bebucht werden.

 

Herzlichen Dank

das Organisationsteam "Absolvententreffen"

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Ein Kurzurlaub nach Hamburg, Köln oder München ist heute kein Problem. Einfach in das Auto oder in den Zug einsteigen und schon geht es los. Doch war das nicht immer so einfach: Gerade einmal etwas über 25 Jahre ist es her, dass Deutschland durch eine 1.400 km lange Mauer geteilt war. Für uns Schüler heute fast unvorstellbar. Trotzdem darf dieses Kapitel in der deutschen Geschichte nicht einfach vergessen werden. Deswegen fuhren 15 Schüler der Klassenstufen 10 und 11 unserer Schule im Juni 2016 in das Dorf Mödlareuth, welches zu Zeiten der Mauer in zwei Teile getrennt war. Gemeinsam mit Schülern aus dem Gymnasium Berchtesgaden besuchten wir das Grenzseminar „Mauer, Zaun und Stacheldraht“ im „Little Berlin“. An drei Tagen rekonstruierten wir dort gemeinsam Fluchtfälle, stöberten in Akten und beleuchteten das Leben an der Grenze und in den Sperrzonen. Wie lebte es sich dort? Wie ging die Bevölkerung mit den erhöhten Sicherheitsvorkehrungen um? Was wurde aus den Familien, die durch die Mauer getrennt wurden? Auch diese Fragen wurden beantwortet; unter anderem durch ein Zeitzeugengespräch mit einem ehemaligen Flüchtling oder durch eine Exkursion entlang des ehemaligen Grenzverlaufs.

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Im Rahmen von Projekten der letzten Unterrichtswoche besuchten am 23.6.16 einige Schüler der Klasse 11 die Zwickauer Marienkirche, eine der bedeutendsten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens. Henk Galenkamp führte durch die Kirche, erläuterte u. a. Baugeschichte, den Altar vom Nürnberger Künstler Wohlgemut und die Kanzel der Frührenaissance.

Geschichtswissen zur Reformation, Allgemeines zu Religion und Kunst wurden aufgefrischt. Beeindruckend und emotional wirkte das Vesperbild von Peter Breuer, zeigt die vom Schmerz gezeichnete Mutter mit dem leblosen Leichnahm.

Ein Erlebnis außergewöhnlicher Architektur war der Aufstieg in der doppelten Wendeltreppe. Den klanglichen Höhepunkt bildete die Demonstration an der Eule-Orgel, ein Instrument mit 5400 Pfeifen und 77 Registern.

 

Text/Bilder: P. Hillmann

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Doch einen Schmetterling2Mit dem Stück "Doch einen Schmetterling hab ich hier nicht gesehen..." wurde am Mittwochabend das 24. Schlossfest im Saal des CWG eröffnet. Mit dem Stück nahmen sich die Schüler des Künstlerischen Profils der Klassen 10 eines ernsten Themas an -  dem Leben der Kinder in den Ghettos und Konzentrationslagern während der Naziherrschaft.

15 Abschlussfoto

Auch in diesem Jahr gestalteten unsere Absolventen des Leistungskurses Musik ein gemeinsames Konzert mit dem musikalischen Nachwuchs unseres Gymnasiums. Durch das Programm führte sehr charmant Anna Rögner. Eröffnet wurde die Soiree mit Gitarrenklängen, dargeboten von Franziska Schuhmann. Judith Maryska musizierte souverän auf dem Kontrabass und Ferdinand Schmoldt spielte die „Arabeske“ von Robert Schumann. Die Beiträge der Absolventen waren Ausschnitte aus ihren Abiturprogrammen, reichten von Klassik bis Pop und Jazz. Einige der Absoventen werden ein Musikstudium aufnehmen, haben bereits die Aufnahmeprüfungen an den Musikhochschulen bestanden. Ein wenig Wehmut kam bei den anwesenden Musiklehrern auf, heißt es doch Abschied von einem tollen Jahrgang zu nehmen.

Wir wünschen euch für die Zukunft alles Gute. Bis zum nächsten Wiedersehen, vielleicht zum Absolvententreffen oder zum Schlossfest im nächsten Jahr.

 

Fotos/Text: P. Hillmann

 

 12 Ingolf Facius 06 Judith Maryska

  09 Therese Schindler

 

04 Franziska Schuhmann 05 Marlen Bieber

11 Anna Rögner 13 Ludwig Meyer

07 Ferdinand Schmoldt

10 Pascal Fläschendräger Piano Luise Mehl Gesang

 

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